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Instrumentalunterricht

Rupert-Egenberger-Schule im Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) der Lebenshilfe Amberg

Seit 30 Jahren wird an der Rupert-Egenberger-Schule als freiwilliges Zusatzfach Instrumentalunterricht angeboten.

Ob Veeh-Harfe, Klavier, Keyboard, Flöte oder Schlagzeug können die Geistig behinderten Schüler im Alter zwischen sechs und zwanzig Jahren ihrer musikalischen Vorlieben frönen. Da die Stunden hauptsächlich in Einzelunterricht stattfinden, haben die Kinder die Möglichkeit, sehr individuell gefördert werden. Dazu kommt, dass natürlich das Erlernen eines Instrumentes nebenbei viele verschiedene Fähigkeiten zusätzlich schult und fördert…Konzentration, genaues Hinsehen, Koordination von Auge und Händen, und Vieles mehr…

In Einzel- oder Ensemblestunden steht je nach Begabung das Spiel nach Noten, Gehör, Zusammenspiel oder Lust auf Klangerlebnisse im Vordergrund.

Freude an der Musik steht immer im Vordergrund – es gibt ja keine Bewertung mittels Noten!
Manchmal ist jedoch erst gar keine Freude mit Musikmachen möglich, denn die Eltern müssen den Unterricht aus eigener Tasche bezahlen, und dies wird in der heutigen Zeit für einige Familien immer schwieriger.

Vier talentierte und musikbegeisterte Schüler (siehe Fotos) werden seit Dezember 2014 von der Hans-Thomann-Stiftung unterstützt, und sind glücklich, dass ihr Unterricht fortgesetzt werden konnte.

Instrumentalunterricht Rupert-EgenbergerschuleInstrumentalunterricht in der Rupert-EgenbergerschuleInstrumentalunterricht in der Rupert-EgenbergerschuleInstrumentalunterricht in der Rupert-EgenbergerschuleInstrumentalunterricht in der Rupert-Egenbergerschule




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